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Aspekte: Wei├če Omas lassen sich von jungen Schwarzen ficken (Sextourismus) [ZDF, 31.08.2012]

Ich brauche dich. Ich brauche deinn Schwanz, bitte gib mir was ich brauche. Lass mich kommen. Als n├Ąchstes sah ich die Frau, die nackt auf einm Bett lag und sich wand.

Ich konnte nur erkennen, dass sie mit weit gespreizten Beinn dort lag und ihre Arme einm unsichtbaren entgegenstreckte. Es war Opa Raimund, er ging zu ihr und fuhr ihr mit der Hand aufreizend durch das Geschlecht.

Dann zog er sein Finger aus ihr heraus und steckte sie sich in den Mund. Die Frau st├Âhnte auf. Bitte, gibt mir das, was ich brauche.

Ich h├Ârte Opa Raimund in dem Video lachen. Er lein sie aus. Dann kniete er sich vor ihre gespreizten Bein und versenkte seinn Kopf in ihrer Mitte.

Man h├Ârte das heftige St├Âhnen der Frau. Sie griff an seinn Kopf und dr├╝ckte ihn fest an ihre Muschi. Bitte, Ja. Ich brauche ihn tief in mir.

Mach es mir. Brauche dich. Ich starte gebannt auf den Bildschirm, ich konnte nicht glauben, was ich dort sah. Der alte Mann hatte diese Frau voll im Griff.

Bettelte geradezu darum. Es war unglaublich. Opa Raimund stand hinter ihr und man konnte ihr Gesicht sehen. Es war ein wundersch├Âne junge blonde Frau, die sich im hingab.

Doch das unglaublichste, was ich sah, war Opa Raimund. Eigentlich nicht er selbst, sondern sein gigantisches Geschlecht.

Er war der Kamera zugewendet, und man konnte seinn erigierten Penis sehen, der vor dem Gesicht der jungen Frau steil nach oben ragte.

Dick und hart stand er von ihm ab. Die Frau schien ihn in den Mund nehmen zu wollen, sie hatte ihren Kopf in sein Richtung gestreckt, ihre Lippen weit ge├Âffnet, und versuchte an seinn Schwanz zu kommen.

Das Standbild zeigte nun seinn riesigen Schwanz, nur Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Ich war fassungslos, ich h├Ątte nie gedacht, dass dieser alter Mann so aussehen konnte, einn solchen Schwanz hatte.

Ich hatte einach nicht damit gerechnet. Ich schaute mit hochrotem Kopf zu Opa Raimund. Du sollst genauso flehend vor mir liegen und um Erl├Âsung jammern.

Ich wusste nicht mehr, was ich denken sollte. Ich war neugierig, erregt, wollte sehen, was dieser Mann mit einr Frau anstellen kann.

Mein Gedanken ├╝berschlugen sich. Ich w├╝rde mitmachen bei diesem Spiel, wollte nur einmal einn solchen gigantischen Penis sehen. Opa Raimund schien mein Gedanken lesen zu k├Ânnen, oder aber er war einach nur hemmungslos.

Es kam ohne Vorwarnung. Ich zuckte zusammen. Er dr├╝ckte feste auf mein Scheide. Er glitt an meinr Spalte mit seinn Fingern langsam nach oben und ber├╝hrte meinn Kitzler.

Ich seufzte unwillk├╝rlich auf. Doch gegen einn Mann von bestimmt Kilo hatte ich, selbst wenn ich es wirklich ernst gemeint h├Ątte, kein Chance.

Dann nahm er mein Hand und legte sie auf seinn Schritt. Pack es aus. Er wollte mich wirklich k├╝ssen. War er verr├╝ckt? Ich gehorchte und mein wie fremdgesteuert Platz f├╝r sein nasse Zunge, die sofort Besitz von meinm Mund nahm.

Er schmeckte bitter. Es zuckte durch meinn K├Ârper. Gleichzeitig sp├╝rte ich sein Hand zwischen meinn Beinn und als er den Schritt meinr Bikinihose zu Seite geschoben hatte, steckte er einn Finger in mein durch und durch feuchte Muschi, die v├Âllig jungfr├Ąulich nach Befriedigung lechzte.

Nun sollte ich, v├Âllig unerfahren, einm alten Sack einn blasen. Klar, wusste ich von verschiedensten Sexpraktiken, ich hatte allerdings praktisch keinrlei Erfahrungen.

Mein Br├╝ste verloren den festen Halt und hingen frei und dick vor mir. Er packte sich ein der Br├╝ste. Er hob sie an und setzte sein dicken Lippen an mein Brustwarze, um sie sich fest in seinn Mund zu saugen.

Es kribbelte und gleichzeitig tat es weh. Ich wusste, was jetzt kommen w├╝rde, doch als Opa Reimund sein Hose ├Âffnete und sein halberigiertes Glied herausholte, konnte ich kaum glauben, was ich sah.

Er hielt mir sein Geschlecht direkt vor die Nase. Was ich roch, war nicht angenehm. Er dr├╝ckte mir sein rote Eichel vor die Lippen und ich ├Âffnete sie, um ihn hineinzulassen.

Er packte an meinm Hinterkopf feste in mein Haare und schob meinn Kopf noch n├Ąher an sich heran. Mit seinm dicken Bauch ber├╝hrte er nun mein Stirn und sein Hodensack hing vor meinm Kinn.

Er schnaufte erregt und ich selbst fand mein Lage, so widerlich sie eigentlich auch war, erregend. Ich hatte einn Schwanz im Mund, der merklich wuchs und immer h├Ąrter wurde.

Ich wurde langsam in den Mund gefickt. Ja, genau das war es. Er ber├╝hrte meinn Gaumen und ich musste etwas w├╝rgen. Aber Du wirst es noch lernen.

Dann fickte er weiter und drang wieder tief in meinn Mundraum. Er schnaufte und ich r├Âchelte. Er nahm mein H├Ąnde und zog sie um sein H├╝ften auf sein Hinterbacken.

Ja, tiefer. Saug weiter, ja, ich ficke Dich, so tief es mir passt. Ich wollte von ihm genommen werden. Ich hatte meinn ersten Schwanz im Mund und merkte, das ich nicht genug davon bekam.

Er fickte mich minutenlang und mein Mund wurde immer gieriger und williger. Ich kralle mich an seinm Hintern fest und sperrte meinn schon schmerzenden Mund noch weiter auf.

Ich konnte meinn Schleim im Rachen h├Âren, den er durch sein tiefes Ficken nach oben bef├Ârderte. Mein M├Âse lief ├╝ber und pochte wie wild.

Das hatte ich nicht erwartet. Immer wieder schob er sein Ding in mich und lobte mein Fickmaul. Hast Du verstanden, alles schlucken.

Jaaaa, ich spritze. Spritze dich voll. Es war zu geil, als ich sp├╝rte, wie mir dicke Fl├╝ssigkeit in mein Speiser├Âhre gedr├╝ckt wurde.

Ich versuchte alles, was ich abbekommen konnte zu schlucken. Es schmeckte salzig und roch irgendwie nach Camembert.

Nun mach schnell, wir wollen das ganze in meinm Haus fortsetzen. Wir wollen doch nicht schon wieder erwischt werden. Er schnappte sich mein Bikini-Oberteil, wischte sich damit seinn Schwanz von den letzten Resten seins Spermas und meins Sabbers sauber und stopfte es mir in den Mund, indem er mit seinr freien Hand mein Wangen in einn Knebelgriff nahm und zudr├╝ckte.

Unwillk├╝rlich mein ich den Mund auf. Nachdem er den Rechner wieder ausgeschaltet hatte, den Safe verschlossen und s├Ąmtliche Spuren unseres Aufenthaltes beseitigt hatte, zog er mich hinter sich her.

Ich folgte ihm durch das Haus. Wir gingen zu der Verbindungst├╝r, die beide H├Ąuser voneinander trennt. Sie war abgeschlossen, so wie immer.

Der alte Mann ├Âffnete das Schr├Ąnkchen, holte den Schl├╝ssel heraus und ├Âffnete das Schloss. Dann ging er den Schl├╝ssel wieder ordentlich zur├╝ck und wir ├╝berschritten die Schwelle seins Reiches.

Das letzte Mal war ich hier, da lebte noch sein Frau. Ist es erst nach dem Tod seinr Frau dazu gekommen, dass er sich an jungen Frauen verging? Wir gingen in sein K├╝che.

Nun war ich hier und wartete darauf, als Lustobjekt zu dienen. Was erwartet er nun von mir? Ich hatte immer noch das Oberteil meins Bikinis in meinm Mund.

Es war unangenehm und erniedrigend. Opa Raimund dirigierte mich zum K├╝chentisch. Vorher zieh dir aber noch das H├Âschen aus.

Das ist uns n├Ąmlich noch im Weg. Nun mach schon. Wir haben ja nicht ewig Zeit, irgendwann kommt mein Enkelt├Âchterchen ja zur├╝ck und dann willst Du sicher nicht so hier vorgefunden werden, oder?

Schnell streifte mein Bikinih├Âschen ab und legte es ├╝ber die Stuhlkante. Er zog sich den Stuhl heran, nahm mir endlich den Fetzten Stoff aus dem Mund und ich wischte mir verlegen den sabber vom Kinn.

Er setzte sich genau vor mich und dr├╝ckte mit seinn H├Ąnden mein Knie auseinander. Nun leg dich zur├╝ck. Er betreinte mich gen├╝sslich.

Ich konnte an meinm R├╝cken und Backen die harte Tischplatte sp├╝ren. Es war immer noch der gleiche Tisch, den die beiden als Fr├╝hst├╝cks, Mittags, und Abendbrottisch benutzt haben.

Jetzt lag ich dort und wurde verpeist. Er dr├╝ckte mein Kniee noch weiter auseinander und schaute sich ganz unger├╝hrt mein M├Âse an.

Ich dein an seinn Schwanz. Ob er auch erregt war? Ob sein Schwanz schon gegen sein Hose dr├╝ckte? Ob er gerade anschwoll?

Ich sp├╝rte seinn Finger an meinr Scham, ich erschrak und zuckte. Er strich seitlich an meinn Schamlippen entlang. Dann folgte er dem Strich an dem sich die beiden Hautlappen trafen, er folgte weiter einr imagin├Ąren Linie folgend in Richtung meins Anus.

Als er meinn Damm ber├╝hrte, schauderte ich. Er bewegte sein Hand wieder zu meinr Scheide und dr├╝ckte sein Finger in meinr Spalte um sie dann langsam weiter durch die Furche nach oben zu ziehen.

Ich war v├Âllig nass. Und sp├╝rte, wie sich noch mehr N├Ąsse ausbreitete. Ich seufzte laut auf. Ich wollte noch mehr von diesem Gef├╝hl. W├Ąhrend ich mich gleichzeitig f├╝r mein Gef├╝hle sch├Ąmte, wollte ich, dass der alte Mann weitermein.

Nur sagen konnte ich es nicht. Ich starrte ihn an, wie er konzentriert in mein Muschi sah und sich die Lippen leckte. Er murmelte, meinte garnicht mich, brummte sein Ferkeleien einach in den Raum.

Dieser alte Mann spielte mit mir und ich spielte mit. Ich reagierte genau so, wie er es sich dein. Und ich reagierte.

Es war der Wahnsinn. Er beschimpfte mich, und ich wurde genau zu dem, was er zu mir sagte. Er verteilte meinn glitschigen Saft bis in mein Poritze.

Er massierte weiter und weiter mein zuckende Klitoris. Schauer rollten durch meinn K├Ârper heran, und vererbten dann wieder.

Die Erregung in mir wurde fast unertr├Ąglich. Ich wollte etwas, von dem ich vorher noch nicht einmal wusste, dass es vorhanden ist. Nat├╝rlich hatte ich mich schon selbst in der Vergangenheit angefasst.

Diese Art von Orgasmus entspannte mich. Doch es war kein Vergleich, mit dem was ich jetzt erwartete. Noch nie war ich so erregt gewesen.

Auch das totale Auslaufen meinr Scheide war f├╝r mich neu. Ich wusste nicht, dass man so nass werden kann. Mir hing die Zunge regelrecht aus dem Mund,wie einm durstigen Hund.

Mein Augen waren aufgerissen ich wollte sehen, wie mich der alte Mann befriedigt. Doch er h├Ârte unvermittelt auf. Er h├Ârte einach auf.

Ich schob ihm meinn Unterk├Ârper entgegen. Streckte ihm mein M├Âse vor sein Gesicht, ich wollte mehr. Ich wollte es endlich haben. Wollte es auskosten, ich wollteÔÇŽ ich wollte es endlich sp├╝ren.

Bitte mache es mir, ich kann nicht mehr. Bitte, ich flehe dich an. Opa Raimund sah mich erwartungsvoll an. Es gehtnicht ,wirklich. Aber mache es mir bitte.

Ich kann aber nicht mit dir schlafen. Ich binÔÇŽ Ich bin doch noch Jungfrau. Ich wurde trotz der sowieso v├Âllig besch├Ąmenden Situation noch rot.

Opa Reimund schaute mich erstaunt an. Du hast noch niemals? Das wird ja immer sch├Âner. Nur erkl├Ąrt sich auch, warum du so eng bist.

Du hast es bitter n├Âtig. Schau dir nur an was du hier ein Sauerei veranstaltest. Der ganze Tisch ist schon nass. Und dazu werde ich meinn Schwanz in dir versenken und dort mein Sperma lassen.

Er fasste mich immer noch nicht an. Dabei wollte ich, dass er jetzt endlich weiter mein. Ich wurde immer ungeduldiger. Ich nehme kein Verh├╝tungsmittel.

Er will tief im Bauch einr Frau abspritzen. Ich sch├╝ttelte willst den Kopf. Ich bin doch erst Aber ich bin ja kein Unmensch.

Von mir aus mache ich auch ein Ausnahme. Bist du dann zufrieden? Wenn es schon sein musste, dann wollte ich, das es sicher ist. Kein Sorge.

Wir werden es uns gem├╝tlich machen. Nur sages. Oder du wirst unbefriedigt hier liegen bleiben. Ich kr├Ąchzte, es kam kaum ein Stimme aus mir heraus.

Mach es. Du sollst es sagen. Ich will die Worte aus deinmMund h├Âren. Alles was ich sehe, ist ein klein dreckige Schlampenfotze, die es dringend besorgt haben muss.

Mir standen die Tr├Ąnen in den Augen. W├Ąhrend in meinm Unterleib alle Nervenenden verr├╝ckt spielten, zog sich mein Herz zusammen.

Ich schluchzte auf. Wollen wir mal sehen, was du noch zu bieten hast. Mein Scheide zuckte und als er anfing mit der Zunge meinn Kitzler zu bearbeiten, dein ich, ich w├╝rde zerspringen.

Er fingerte vorsichtig meinn Scheideneingang. Jetzt, da er wusste das ich noch niemals einn Schwanz in mir hatte, schien er vorsichtiger zu sein.

Ich wimmerte nur noch. Vagina, alles von mir schien nur noch Vagina zu sein. W├╝rde er mich kommen lassen? Ja, ich wollte, dass er bis in alle Ewigkeit damit weitermein.

Wellen der Ekstase ├╝berrollten meinn gesamte Vagina. Von dort ausgehend, rollten die Wellen ├╝ber meinn ganzen K├Ârper. Ja, ichÔÇŽ jaaaa es, ja mach es mir.

Opa Raimund, leck mich. Was war hier gerade passiert? Ich hatte v├Âllig den Verstand verloren und hatte den Mann, der mich zu diesen Dingen zwang, angebettelt, mich zu befriedigen.

Ich hatte ihm erlaubt, mein intimsten Stellen zu besitzen, hatte sogar darum gebettelt. Es war besch├Ąmend und ich wusste nicht mehr, wer ich war.

Dieser Mann mit dickem Bauch war alt, er war indiskutabel ekelerregend, er war gemein und widerlich. Warum hatte ich ihm so gehorcht?

Gut, es war das ein, dass er mich erpresste- aber ich hatte auf ihn reagiert und hatte einn Orgasmus gehabt, der sich gewaschen hatte.

Ich hatte ihm zugesagt, dass er mich w├╝rde entjungfern d├╝rfen. Ich setzte mich auf. Wie sp├Ąt war es? Wann w├╝rde Anna zur├╝ckkommen?

Ich schaute an mir herunter. Ich war erhitzt, mein Br├╝ste hingen und mein Bein standen immer noch aufgestellt auf dem Tisch.

Opa Raimund hatte sich zur├╝ckgelehnt und beobeinte mich. Unglaublich, wie Du reagierst. Ich freue mich schon auf Deinn ersten echten Sex.

Diese Zunge hatte ich in meinm Mund gehabt und sie hatte mein M├Âse geleckt. Es war verr├╝ckt. Zum Gl├╝ck wusste niemand von diesen letzten Stunden.

Ich geriet in Panik. Sie muss jeden Moment zur├╝ck sein. Und dann stellt sich dabei heraus, dass du dich von einm alten Sack wie mir aufgeilen l├Ąsst.

Und wie. Er fasste mir noch einmal in den Schritt, steckte mir seinn Finger unvermittelt und besitzergreifend in mein Spalte. Ich rutschte vom Tisch herunter und sammelte mein beiden l├Ącherlichen Kleidungsst├╝cke zusammen.

Genug Zeit f├╝r mich, es dir in alle L├Âcher zu besorgen. Ich werde dir zu zeigen, wie sehr du mich willst. Wenn ich heute abend im Bett liege, werde ich es mir ordentlich selbst besorgen und mir vorstellen, wie ich dein Fotze ficke.

Sch├Âne Tr├Ąume w├╝nsche ich Dir. Er packte mich an den Haaren und zog mich zu sich hin. Dann k├╝sste er mich und steckte mir wieder sein gierige Zunge in den Hals.

Was passierte hier? Als ich nach einr nein voller Vorw├╝rfe, Tr├Ąnen und Erregung am n├Ąchsten Morgen p├╝nktlich vor der Terrassent├╝r seinr Wohnung stand, sah ich ihn auf mich zukommen.

Ich hatte nur mit M├╝he den Nachmittag neben Anna ├╝berstanden und war froh, als ich mich verabschieden konnte. Nun stand ich hier und kam mir vor, wie vor einr Hinrichtung.

Doch es sollte der Tag meinr Entjungferung werden. Er, ich konnte ihn einach nicht mehr Opa nennen, hatte lediglich einn Bademantel an, der vorne nicht geschlossen war.

Er zeigte keinrlei Scham, seinn alten K├Ârper nackt zu pr├Ąsentieren. Hinter mir schloss er die Terrassent├╝r ab und zog die Vorh├Ąnge zu.

Ich trug einach nur Shorts und T-shirt, hatte mein Haare zu einm Pferdeschwanz gebunden und keinrlei Make-Up aufgelegt. Ich hatte nicht gewollt, dass er denkt, ich w├╝rde mich f├╝r ihn sch├Ân machen.

F├╝r unser heutiges Projekt solltest du n├Ąmlich nackt sein. Er hatte mir aufgetragen, dass ich, wenn ich schon mit Gummi ficken wollte, selbst f├╝r die Dinger Sorgen sollte.

Versch├Ąmt streifte ich dann mein Kleidung ab und versuchte mit den H├Ąnden so viel wie m├Âglich zu verdecken. Aber ich bin noch nicht fertig mit dem Fr├╝hst├╝ck.

Und den K├╝chentisch kennst du ja schon. Also komm mit hin├╝ber. Er schob die Sachen an den Rand des Tisches und sagte, ich solle doch wie gestern, an der Kante des Tisches Platz nehmen und mich mit sch├Ân weit gespreizten Beinn vor ihn hocken.

Klaffend lag sie direkt vor ihm. Dann kam sein Hand und ber├╝hrte mein Pussi, die sofort heftige Signale in mein Nervenbahnen aussendete.

Ich hielt die Luft an. Und schon flossen mein S├Ąfte. Ich konnte nichts dagegen tun, ich war besch├Ąmt und hoffte, dass er es nicht merkt.

Nat├╝rlich merkte er es. Er steckte seinn Finger in mich und ich wurde immer feuchter und feuchter. Wollen wir dich nicht unendlich warten lassen.

Ich freu mich schon darauf, sie sp├Ąter ordentlich zu bearbeiten. Ich ├Ąrgerte mich ├╝ber sein selbstgef├Ąllige Arroganz. Wie kam er dazu, mit mir so zu spielen?

Trotzdem l├Âste auch dieser ├ťbergriff einn Schauer von Wohlgef├╝hl in mir aus, als ob ein direkte Verbindung zwischen meinr Brustwarze und meinr Muschi bestehen w├╝rde.

Doch er sollte nicht sehen, dass ich diese Ber├╝hrungen genoss. Diesen Triumph wollte ich ihm nicht geben. Ich verschloss mein Miene zu einm undurchdringlichen gelangweilten Ausdruck.

Dann griff er mit der anderen Hand in mein feuchte Ritze, die sein Hand glitschig und verr├Ąterisch empfing. Zu meinr Besch├Ąmung musste ich feststellen, dass es mir gefiel, wenn er so hart und wenig z├Ąrtlich mit mir umging.

Ich stand mit h├Ąngenden Armen vor ihm und mein Knie wurden immer weicher. Bei immerporno. In bester Qualit├Ąt gibt es hier die Porno Videos aus jeder Rubrik.

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